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Agriturismo
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Tschannerhof

Famiglia Larcher
Frazione Elvas 1
39042 Bressanone (BZ)
Alto Adige
Tel: +39 328 4021997
info@tschannerhof.it

 

Gallo Rosso - Agriturismo in montagna

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Eisacktal

- Das Diözesanmuseum – Hofburg
- Der Brixner Dom
- Der Kreuzgang
- Kloster Neustift
- Schloss Rodenegg
- Gärten von Schloss Trauttmansdorff
- Das Minerlienmuseum in Teis
- Lodenmuseum in Vintl

 

Das Diözesanmuseum – Hofburg

Dioezesanmuseum_BrixenDie Kunstsammlung des Diözesanmuseums beherbergt wertvolle mittelalterliche Plastiken und Tafelbilder bis hin zu neuzeitlichen Kunst aus Barock, Klassizismus und Romantik. Gegenstände des Kunstgewerbes wie feine Goldschmiedearbeiten, Glasmalereien und Möbel gehören genauso zur Präsentation. Kernstücke der Sammlung sind aber die spätromanischen Madonnen und Christusbilder, die Plastiken von Meister Leonhard von Brixen, Arbeiten von Hans Klocker, Flügelreliefs und der Dreikönigsaltar. Im Barock treten Altarstatuen von Adam Baldauf und Ölbilder von Stefan Kessler und Paul Troger in den Vordergrund.

 

Der Brixner Dom

Brixner_DomDie ursprüngliche Kirche geht auf das 10. Jh. zurück und wurde aufgrund eines Feuers 1174 zerstört. Die romanische Neugestaltung begann in den folgenden Jahren, doch ein weiterer Brand vernichtete das Bauwerk abermals im Jahre 1234. In den Jahren 1745 bis 1754 folgte der Wiederaufbau. Das innere des Domes ist vom prunkvollen Barockstil geprägt, der ein feierliches Ambiente schafft. Bewundernswert ist das Deckengemälde von Paul Troger aus Welsberg. Der Hochaltar und die 8 Seitenaltäre bezeugen die Wichtigkeit und die Mannigfaltigkeit dieser Basilika.

 

Der Kreuzgang

Kreuzgang_BrixenDer kulturelle Schatz ist zweifellos der Kreuzgang, der direkt an den Dom anschließt. Es handelt sich hierbei um ein historisches Kunstwerk, das in ganz Europa bekannt ist. Die Bauzeit geht auf das 10. Jh. Zurück, dessen Arkaden und Fresken stammen aus dem 14. und 15. Jh. Der Kreuzgang bildet den Kernpunkt des Domes, wo sich zu seiner Zeit die Prozessionen und heiligen Zeremonien abspielten. Viele Jahre diente dieser Ort als Grabstätte für Kanoniker und andere bedeutende Kirchen-autoritäten. Beweis dafür sind die zahlreichen Gedenktafeln auf den Wänden.

 

Kloster Neustift

Kloster_NeustiftUnter Papst Urban II. (1088 - 1099) gibt es erstmals in offiziellen Texten einen direkten Hinweis auf die "regula sancti Augustini" (Augustinusregel).
Generell kann man seit dem Anfang des 12. Jahrhunderts von Augustiner Chorherren sprechen.
Zu ihren Hauptaufgaben gehört von Anfang an die Pflege der feierlichen Liturgie, das gemeinsame Chorgebet und dann vor allem die Tätigkeit in der Pfarrseelsorge.
Mit ihren Klosterschulen und dem Interesse für Wissenschaft und Kunst wurden die Chorherren bedeutende Träger für das kulturelle Leben.
Das Augustiner Chorherrenstift Neustift, 1142 vom Brixner Bischof Hartmann gegründet, hat seither Geschichte gemacht. Von Anfang an auch vielbesuchtes Hospiz und Raststätte für Pilger auf der Reise ins Heilige Land oder nach Rom, war das Kloster ein wichtiger Bezugspunkt im geistigen Leben Europas.

Davon zeugen heute noch die berühmte, sehr umfangreiche Stiftsbibliothek, die weitläufige Bildungstätigkeit und auch der gern besuchte Klosterkeller. Wirtschaftlich war und ist das Stift dank seiner Güter weitgehend selbstständig. Wälder, Felder und Weinberge gehörten ebenso dazu wie Sägewerk, Mühle und Weinkeller.

 

Schloss Rodenegg

Schloss_RodeneckHoch über der Rienzschlucht erhebt sich das mächtige Schloss Rodeneck. Besonders bekannt sind die Iwein-Fresken in dessen Inneren.
Eine der größten und stärksten Wehrburgen des Landes erwartet Sie bei einem Besuch auf Schloss Rodeneck. Nicht nur dessen erhabene und einmalige Lage werden Sie in Staunen versetzen, sondern auch die zahlreichen Räume und Keller innerhalb der Schlossmauern.
Hoch über der Rienzschlucht ist das Schloss im 12. Jahrhundert von Friedrich von Rodank erbaut worden und blieb bis ca. 1300 in seinem Besitz. Im 16. Jahrhundert wurde das Schloss von der Familie des bekannten Minnesängers Oswald von Wolkenstein renoviert und erweitert. Noch heute ist das Anwesen Besitz seiner Nachkommen.
Im Inneren dieser geschichtsträchtigen Mauern befindet sich heute ein Museum, welches von März bis Oktober geöffnet hat. Ein Teil des Schlosses ist sogar bewohnt. Der Großteil der Möbel im Inneren der Ausstellungsräume entstammen der Spätrenaissance.
Die größte Aufmerksamkeit erhalten jedoch die berühmten Iwein-Fresken, welche erst im Jahre 1972 wieder entdeckt wurden. Diese Wandbilder im Palais sind die frühesten profanen Wandmalereien im deutschsprachigen Raum, entstanden ca. zwischen 1200 und 1220. Der Freskenzyklus erzählt die Sage des Iwein, einer der zwölf Ritter der Tafelrunde am Hofe von König Artus. Dieser Freskenzyklus besteht aus insgesamt 11 Malereien.

Öffnungszeitraum: 1. Mai - 15. Oktober
Samstag Ruhetag
Gruppen nur nach Voranmeldung
Im Winter geschlossen!
Weitere Infos: Tel.0472/45 40 56

 

Gärten von Schloss Trauttmansdorff

TrauttmansdorffUm 1300 wurde das Gelände der heutigen Gärten von Schloss Trauttmansdorff erstmals urkundlich erwähnt. Damals wurde eine bereits existierende Hofstelle zu einer Burg namens Neuberg ausgebaut. Die Adelsfamilie Trauttmansdorff erwarb die Burg im Jahr 1543. Nachdem die Familienlinie ausgestorben war, verfiel die Burg zusehends. 1847 erwarb ein Verwandter Joseph von Trauttmansdorff, Graf der Steiermark, die Burgruine. Er erweiterte die Burg zu einem Schloss Trauttmansdorff mit vielen neugotischen Elementen. Zu Ehren der Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn, genannt „Sisi“, die erstmals 1870/71 auf dem Schloss verweilte, wurden die Räume luxuriös ausgestattet.
Etwa um 1900 wurde das Schloss an den Baron Friedrich von Deuster aus Würzburg verkauft. Nach Ende des Ersten Weltkrieges wurde der Adelige vom faschistischen Regime enteignet; das Schloss wurde der Opera Nazionale per i Combattenti, einem Hilfsfonds für italienische Soldaten, übereignet und in „Castel di Nova“ umbenannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Schloss leer und verfiel zusehends; die Opera Nazionale per i Combattenti suchte einen Käufer. Als der Hilfsfonds aufgelöst wurde, gelangte das Schloss 1977 in den Besitz der Südtiroler Landesverwaltung.
Ende der 1980er Jahre wurde beschlossen, auf dem das Schloss umgebenden Areal einen Botanischen Garten zu errichten.
Die Bauarbeiten zur Anlegung der Außenanlagen begannen 1994. Damals waren die Hänge überwiegend mit Weinreben bepflanzt und mit Robinien durchwuchert. Ein vorgefundener Flaumeichenwald am Hang wurde in die Gestaltung mit einbezogen. Einige dieser noch heute im Areal stehenden Exemplare der Flaumeiche sind etwa 150 Jahre alt.
Der Botanische Garten wurde im Juni 2001 eröffnet werden.
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff erstrecken sich über ein Areal von 12 Hektar auf Höhenlagen von 334 bis 438 m über dem Meeresspiegel. Das Areal ist der Form eines terrassenförmigen Amphitheaters nachempfunden. In 83 Gartenarealen sind etwa 5.400 verschiedene Pflanzenarten und -sorten gepflanzt, die überwiegend nach Herkunft zusammengestellt sind. Die Gesamtzahl der Pflanzenexemplare in den Gärten beträgt etwa 500.000.
Im Areal befinden sich mehrere Themengärten, dazu elf von Künstlern gestaltete Pavillons sowie eine Voliere und eine Grotte mit einer Multimedialshow.
Die elf Künstlerpavillons sind, angelehnt an das Konzept des Gartenhäuschens, als idyllische Orte zum geselligen Naturgenuss gedacht. Jeder der Pavillons beschäftigt sich mit einem Thema rund um die Natur.
Neben den elf Künstlerpavillons sind zahlreiche weitere Kunstwerke und Attraktionen über das ganze Gartengelände verteilt. Anziehungspunkte für Kinder sind eine Abenteuerbrücke durch den Auwald, ein Summfelsen mit verzögertem Echo, ein Bienenhaus und ein Kaninchengehege.

 

Das Mineralienmuseum in Teis

MineralienmuseumDas neu errichtete Mineralienmuseum hat seinen Platz im Vereinshaus im Zentrum des Dorfes Teis im Villnösser Tal/Südtirol gefunden. Ausstellungsexperten haben es nach zeitgemäßen museumspädagogischen Gesichtspunkten mit viel gestalterischer Phantasie eingerichtet.
Ein Einstiegsvideo bietet auch dem unvorbereiteten Zufallsbesucher einen umfassenden Überblick über Entstehung und Beschaffenheit der Kristalle, die man im Museum bewundern kann. Im Museumsshop gibts umfassende Literatur zum Thema, sowie Souvenirs, Schmuck- und Heilsteine.
Das Mineralienmuseum ist geöffnet vom: Sonntag vor Ostern bis Sonntag nach Allerheiligen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag 10.00 - 12.00 Uhr 14.00 - 16.00 Uhr Samstag und Sonntag 14.00 - 17.00 Uhr Führungen nach Vormerkung!

 

Lodenmuseum in Vintl

LodenmuseumDas Museum ist für die ganze Familie sehenswert und zeigt den Weg der Schafswolle bis hin zum fertigen Kleidungsstück. So können Besucher den Schafen auf ihrem Weg zu den Hochalmen folgen, in frisch geschorener Wolle wühlen und hautnah die Entstehung des Lodenstoffs miterleben. Denn zahlreiche lebendige Inszenierungen führen in eine fantastische Welt, welche die Herstellung und Geschichte des Lodens erzählt.
Die weiche Schafwolle ist ein natürlicher Rohstoff. Erst nach 50 Arbeitsschritten und so manch geheimnisvoll anmutendem Rezept wird daraus der feste, undurchlässige Loden. Webstuhl, Spinnrad und Walkmühle erzählen spannende Geschichten. Heute stellen modernste Maschinen den Loden her, an seinem Wesen aber hat sich wenig geändert.
Einst war der Loden das Alltagsgewand der Hirten und Bauern. Dann trugen ihn selbst Fürsten und Kaiser. Der noble Glanz der Aristokratie ist ihm bis heute geblieben. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn auch moderne Labels wieder zum Material Loden greifen…
Nach dem Museumsbesuch bietet sich das Restaurant Café Lodenwirt als gemütlicher Treffpunkt an.