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Urlaub am Bauernhof
Ferienwohnungen
Tschannerhof

Familie Larcher
Fraktion Elvas 1
I-39042 Brixen (BZ)
Südtirol - Italy
Tel: +39 328 4021997
info@tschannerhof.it

 

Roter Hahn – Urlaub auf dem Bauernhof in
Südtirol

Suedtirol

Eisacktal

- Wandervorschläge
- Radfahren
- Schwimmen

 

Aktiv zu jeder Jahreszeit!

Aufgrund unserer zentralen Lage im Herzen der Südtiroler Bergwelt, sind wir ein idealer Ausgangspunkt für Ihre Wanderungen oder Radtouren. Dabei können Sie zwischen leichten Wanderungen durch Wiesen und Wälder auf unserem schönen Hochplateau bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren in der näheren Umgebung wählen. (Wanderkarte)
Für Radfahrer stehen in Südtirol 600 km an abwechslungsreichen Radwegen, anspruchsvolle Pässe und hunderte Streckenkilometer für Mountainbiker mit atemberaubender Bergkulisse zur Verfügung.
In einem der atemberaubensten Bergregionen der Welt, dem UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten können Sie zwischen zahlreichen Mountainbike-strecken oder Wander- und Bergtouren wählen.

Gesund durch Bewegung

Ein Nordic Walking- und Lauf Park auf unserem Hochplateau steht für sportliche Aktivität inmitten einer sanfthügeligen Mittelgebirgslandschaft – ideal für alle, die aus der Natur Gesundheit schöpfen wollen. Von 3 Ausgangspunkten aus, führen auf 44 Kilometern 10 ausgewiesene Nordic-Walking und Lauf-Routen in allen Schwierigkeitsgraden durch Apfelhaine, grüne Wiesen und Föhrenwald. Laufen in der freien Natur spricht alle Altersgruppen an und kann praktisch zu jeder Jahreszeit ausgeübt werden. Entspannungs- und Bewegungspunkte entlang der Strecke laden zusätzlich zur Rast ein. (Karte)

Ansonsten können Sie zwischen verschiedenesten Freizeitaktivitäten in unserer näheren Umgebung wählen:

  • Reiten (Reitmöglichkeit im Dorf)
  • Minigolf
  • Kegeln
  • Paragleiten
  • Tennis

 

Online - Wanderportal

Südtirol bietet ein neues GPS-basiertes Trekkingportal zur Tourenplanung und –vorbereitung zur Verfügung. Der Alpenverein Südtirol (AVS) hat über 16.000 Kilometer umfassende Wander- und Bergwegenetz digital erfasst und entwickelte daraus ein in Europa bisher einzigartiges Wanderinformationssystem.
Aktuell stehen 670 Routenvorschläge, 24.000 Wegweisterstandorte sowie 32.000 Informationspunkte (Gipfel, Seen, Hütten, etc.) im Netz, die kontinuierlich erweitert werden. Ein Klick auf die gewünschte Route informiert über Länge, Schwierigkeit, Wegbeschaffenheit und Höhendifferenz.
www.trekking.suedtirol.info

Sentres hingegen präsentiert die Destination Südtirol umfassend mit Schwerpunkt Aktivurlaub. Die einzelnen Ferienregionen und Ortschaften werden mit eindrucksvollem Bildmaterial samt ihren kulturellen und natürlichen Sehenswürdigkeiten dargestellt.
Hauptaugenmerk liegt bei sentres jedoch auf die Tourenvorschläge (aktuell 2.200) inkl. GPS-Daten und PDF Ausdruck. Alle Touren kommen von den Verlagen Athesia und Tappeiner.
www.sentres.com

 

Einige Wandervorschläge haben wir für Sie ausgesucht:

 

Neu - Archeopfad

Auf dem Archeologiepfad von Brixen durch Weinberge nach Elvas.

Von der Adlerbrücke auf Markierung 10 nach Kranebitt und durch Weingüter zum Parkplatz beim Guggerhof. Von hier auf Weg Nr. 1 leicht ansteigend in Richtung Elvas. Ein kurzer Abstecher links zum Pinazbühel (Aussichtsturm und Wetterkreuz) und weiter auf Markierung 1 nach Elvas. Auf Markierung 2 vorbei an der Kirche (Radspuren der römischen Streitwagen im Felsboden) und in Richtung Süden durch Rabanlagen nach Kranebitt und zum Startpunkt zurück.

 

Wanderungen auf dem Hochplateau

Alle angeführten Wanderungen können auch von Elvas aus gestartet werden. Die jeweils angegebenen Startpunkte können auch zu Fuß erreicht werden und so in die Wanderung integriert werden.

Neu - Apfelweg

Ausgangspunkt: Natz
Gehzeit: 2 Stunden
Höhenunterschied: 150 m

Der neue Rundweg, auf unserem Hochplateau ist fertiggestellt!

Der 7,5 Kilometer lange Apfelweg führt von Natz (889 m) nach Raas (820 m) und wieder zurück zum Ausgangspunkt, und gibt Einblick in die reichhaltigen Naturschönheiten des Gebietes. Die Wanderung in ländlicher Umgebung führt durch Föhrenwald, Apfelplantagen, Wiesen, Biotope und Kastanienhaine. Entlang des Weges sollte man unbedingt noch eine Pause beim Aussichtspunkt Ölberg mit seinen bequemen Relaxliegen einlegen. Hier gibt es auch sogenannte Zentrierungspunkte zur Findung der eigenen Mitte, es ist also Entspannung angesagt.
Stimmig zu den Gegebenheiten unseres Gebietes, erfahren Sie auf Informationstafeln Wissenswertes über den Apfelanbau auf dem Hochplateau und das Apfelland Südtirol.

 

Apfelwanderung

Ausgangspunkt: Schabs
Gehzeit: 3 Stunden bzw. 5 Sth.
Höhenunterschied: 500m, höchster Punkt: 850 m

Die Apfelwanderung führt ausgehend von Schabs nach Raas auf dem Wanderweg durch die Obstanlagen (Markierung rot-weiß Nr. 4) zum Ortszentrum in Natz. Spazieren Sie Richtung Viums und kurz nach dem Dorfausgang biegen Sie rechts ab (Markierung weiß-blau) und wandern Sie bis zum Walder Tor, ein schöner Aussichtspunkt zum Schloss Rodenegg. Über den Forstweg erreichen Sie dann wieder Schabs (Markierung weiß-blau).
Wenn Sie noch nicht müde sind, so kann sich Ihr Rundgang noch bis hin nach Aicha erstrecken. Vom Dorfzentrum in Schabs wandern Sie durch die Obstanlagen in westlicher Richtung (Markierung rot-weiß Nr. 8) bis Sie die Hauptstraße (bei der Tankstelle Ladestatt) erreichen. Dort zweigt ein Weg ab (Markierung rot-weiß Nr. 8a) der Sie über den Ochsenbühel nach Aicha führt. Zurück nach Schabs geht es dann durch den Wald auf dem Wanderweg (Markierung rot-weiß Nr. 9a).

 

Blütenwanderung

Gehzeit: 3 Stunden
Höhenunterschied: 500 m

Die Wanderung beginnt auf dem Dorfplatz in Natz. Sie gehen in Richtung Viums und 200 m  nach dem Ende der Ortschaft Natz erreichen Sie eine Abzweigung nach links zum „Biotop Sommersüß“ (Markierung rot-weiß Nr.1).
Dieser Weg führt am Biotop vorbei zum Flötscher Weiher (Markierung rot-weiß Nr.5). Überqueren Sie die Strasse Richtung Raas (Markierung weiß-rot Nr.2). Laufen Sie Richtung Natz bei Moserhof vorbei (Markierung weiß-blau), durchqueren auf der nördlichen Seite das Raier Moos und steigen zum Wassserspeicher auf.
Für die Rückkehr nach Natz bieten sich zwei Möglichkeiten an: Zunächst auf der Straße zwischen den Sportplätzen oder rechts vorbei am „Biotop Laugen“ (Markierung weiß-blau) in das Ortszentrum von Natz. Diese Wanderung gilt als idealer Spaziergang bzw. Wanderung, die ausschließlich vorbei an blühenden Obstanlagen führt.
Mit einem herrlichen Panoramablick auf die im Frühling noch verschneiten umliegenden Berge ist die Wanderung ideal für Familien mit Kindern und Senioren.

 

Rundwanderung Schabs-Natz-Elvas

Ausgangspunkt: Schabs
Gehzeit:2 Sth.
Höchstgelegener Punkt: 890 m

Für eine Rundwanderung nach Elvas, ausgehend von Schabs über Natz folgen Sie dem Wanderweg (Markierung blau-weiß oder Markierung rot-blau Nr. 1) in Richtung Sportanlagen und Biotop „Laugen“, bis nach Elvas.
Nach dem Dorf Elvas zweigt ein Weg rechts (Markierung rot-weiß Nr. 1) in den Wald zum Wasserspeicher ab. Von dort laufen Sie den Weg (Markierung blau-weiß) bis nach Natz und wieder zurück nach Schabs.

 

Von Elvas nach Flötscher Weiher und Neustift

Von unserem Hof folgen Sie der Markierung Nr.1. Dann weiter durch den Mooswald und dem Reiermoos zum Flötscher Weiher. Daann zuerst der Strasse entlang, darauf auf dem Weg Nr. 8 folgend nahc Neustift, beim „Pachrhof“ vorbei auf dem Weg Nr. 15 nach Kranebitt und Brixen. Weiter von Stufels geht es leicht ansteigend unter Schloss Krakofl, an der Seeburg unfd beim Weinbauer „Gugger“ vorbei nach Elvas.

 

Wanderungen in Südtirol

Die Fanealm in Vals:

Die Fane, eine große Gemeinschaftsalm, ist ein richtiges kleines Dorf: Wohnhütten, Heuhütten, Viehställe, eine kleine Kirche und zwei Almschränke – alles fein säuberlich zusammengeschart und von Wiesen umgeben.
Von dort kann man noch zur Pfannalm, zur Brixner Hütte und zur Labisebenalm wandern.
Am Ende des Wandertages ist es sehr wohlltuend die Füße im kalten Valserbach zu erfrischen.
Sie fahren mit dem Auto bis nach Vals (Pustertal – Gemeinde Mühlbach). Dort wo die Straße aufhört parken Sie ihr Auto und Wandern auf dem Sträßchen (Markierung 17) bis zur Alm. Gehzeit: 1,5 Sth.
Es kann auch ein Shuttlebus ab dem Parkplatz benutzt werden. Dieser bringt Sie kurz vor die Alm.

Gehzeit: 30 Minuten.

 

Zur Brixner Hütte

Gehzeit: 1,5 Stunden
Höhenunterschied: 200m
Schwierigkeitsgrad: Für etwas Gehgewohnte leicht und problemlos

Wegverlauf:
Anfahrt Mühlbach in das Valser Tal und hinauf zum Parkplatz nahe der Fanealm (1.739m; Fahrerlaubnis von Vals hierher im Sommer nur morgens und am späten Nachmittag, sonst Shuttlebus). Von da den Wegweisern „Brixner Hütte“ folgend auf breitem Weg (Mark 17) durch die Felsschlucht der „Schramme“ zur Wegteilung (stets Mark 17) folgend) über Almgelände hinauf zur Brixner Hütte (2.300m); ab Fane 1 ¾ Sth. – Abstieg wie Aufstieg 1 ¼ Sth.

Wanderziele von der Hütte aus:
Wilde Kreuzspitze (3135m) für trittsichere Bergsteiger mit Kondition unschwierig , 3 Sth. – Wurmaulspitze (3022m) markierte Route, für Bergerfahrene unschwierig – Abstecher zum Sandjöchl mit schöner Aussicht.

 

Wanderung auf der Rodeneckeralm

Man fährt von Mühlbach im unteren Pustertal über Nauders und die Ahnerhöfe bergan, erreicht man den Zumis-Parkplatz.
Von dort wandern Sie über die wunderschönen Almwiesen Almhütte zu Almhütte. Hier finden Sie auch Einkehrmöglichkeiten.
Diese Wanderung ist sehr leicht und für alle machbar (auch mit Kinderwagen möglich).

Gehzeit: 2 Sth.

 

Der Brixner Höhenweg auf der Plose

Er verläuft stets an der Waldgrenze bald durch freie, von Alpenrosensträuchern überwucherte Hänge, bald durch herrliche Zirbenbestände, er zieht durchwegs eben dahin bis zu seinem Endpunkt der idyllischen Ochsenalm. Sie haben einen wunderbaren Ausblick auf Brixen und Umgebung.
Für besonders Wanderfreudige bietet sich für den Rückweg eine andere Rute einzuschlagen. Und zwar erreicht man von der Ochsenalm aus durch die Überschreitung des Kammteiles den Gipfel der Plose. Hier erleben Sie eine unvergleichliche Aussicht, die beinahe die gesamten Ostalpen umfassen. Am Aussichtstisch werden Ihnen die umgebenden Berge beschrieben.

Wegverlauf:
Sie erreichen den Einstieg des Brixner Höhenweges in Kreuztal mit der Seilbahn ab St. Andrä. Nach einer Gehzeit von 1,5 bis 2 Stunden erreichen Sie die Ochsenalm. Für den Rückweg über die Plose benötigen Sie ca. 2 bis 2,5 Sth.
Die Seilbahn ist im Sommer von Juli bis Oktober geöffnet.

 

Der Adolf-Munkel-Weg im Villnösstal

Der Adolf-Munkel-Weg unterhalb der imposanten Geisler gehört zu den beeindrucktesten Wegen in den Dolomiten.
Vom Parkplatz Zanser Alm (1.685m) wandert man zunächst auf dem Weg mit der Nr. 6 Richtung Tschantschenon bis zur Brücke, die über den Tschantschenonbach führt. Vor der Brücke rechts ansteigend beginnt der Adolf-Munkel-Weg mit der Nr. 35. Dieser führt in leichtem Auf und Ab vorbei an den Gschnagenhart-Almen bis zur Brogles-Alm (2.045 m). Von hier wandert man entlang dem Weg Nr. 28 zurück zum Parkplatz Zanser Alm.

Gehzeit: 5 Sth. Mittelschwere Wanderung.

 

Peitlerkofel

Vom Parkplatz Würzjoch (2.000 m) über die Kompatschwiesen zur Westseite des Peitlerkofel. Aufstieg in die Peitlerscharte (2.357 m).

Verlauf:
Vom Parkplatz Würzjoch (2.000 m ) über die Kompatschwiesen zur Westseite des Peitlerkofel. Aufstieg in die Peitlerscharte (2.357 m). Nach kurzem, steilen Abstieg in leichtem Auf und Ab über die Peitlerwiesen zum Gömajoch (2.111 m). Weiter durch Wald, Latschen und Weiden auf die Kompatschwiesen nordseitig des Peitlerkofel und zurück zum Parkplatz.
Der Weg um den Peitlerkofel führt durch verschiedenst gestaltetes Gelände von großer Schönheit. Schroffer Fels, weite Wiesen. Eine Pflanzenwelt reich an Formen und Farben (Schuttstauer, Polsterpflanzen). In den Pfützen die Bergmolche, in der Latschregion die Gemsen und Murmeltiere in den Steinkaren. Die Schlucht des Moibaches vermittelt Einblick in die Schicht der Vor-Dolomiten-Zeit.

 

Die Seiseralm in Kastelruth

Die Seiseralm ist die größte Hochalm und eines der bekanntesten Wintersport- und Wandergebiete Europas mit 52 km² Felsenumrahmter Almen. Ihr farbenprächtiger Blumenschmuck zur Sommerzeit und ihr glitzernder Schneeteppich im Winter haben die Seiser Alm in der ganzen Welt berühmt gemacht.
Im Schutze des mächtigen Schlernmassives haben fleißige Bauernhände über Jahrtausende eine lebendige Kulturlandschaft geschaffen, die zum Verweilen und Entspannen einlädt.
Viel Sonne, gesunde Luft und die atemberaubende Schönheit der Landschaft machen das Schlerngebiet einmalig, weit weg von Hektik und Stress der großen, fernen Welt.

 

Villanderer Alm

Die Villanderer Alm ist eine ausgedehnte Hochalm zwischen Tinnebach und Zargenbach. Sie steigt vom Samberg bei der Gasser Hütte bis zum Villanderer Berg an.
Die Alm ist von satten Wiesen, Mooren, Seen und grasbewachsenen Berkuppen gekennzeichnet.
An die 100 Almhütten sind hier verstreut. Sie werden fast alle während der Sommermonate bewohnt und bewirtschaftet. Aus diesem Grunde leben im Sommer viele Villanderer auf der Alm. Der landschaftliche Glanzpunkt der Villanderer Alm ist die großartige Fernsicht auf die Dolomiten jenseits der tiefen Furche des Eisacktales.
Vom Peitlekofel über die Marmolata bis zum latemar entfalten sie hier ihre ganze Pracht. Trotz der zahlreichen Besucher, vor allem an de Wochenenden, hat der moderne Tourismus die Villanderer Alm Gott sei Dank noch nicht entdeckt und sie daher von Hotelburgen und großen Sportanlagen verschont. Wer ein gemütliches und ursprüngliches Almleben sucht, kommt hier immer noch auf seine Rechnung und kann die Alm wie eh und je erleben.
Die Villanderer Alm ist durch ene Fahrstraße erschlossen, die von Villanders über den Gasthof Samberghof bis zum Saltner Stein führt, wo die Gasser Hütte steht (ca. 8 km ab Villanders). Die meisten Besucher werden daher mit dem Auto auf die Alm fahren. Es gibt aber auch folgende lohnende Fußwege, die auf die Alm führen.

Wegverlauf:
Auf dem Wanderweg Nr.7
Vom Dorfplatz zu Fuß die Almstrasse bis zur ersten Kehre, links ab zum Weiler Kranewitt, nun der Markierung Nr.7 folgend an alten Höfen vorbei, hinauf zum Diller und Pfroder. Nach der Brücke über den Mühlbach geht es mit geringer Steigung weiter über Parjöl zum Parkplatz Speckboden mit dem Bildstock. Die Markierung Nr.7 führt weiter zum Saltner Stein (Gasser Hütte, 1.744 m ).

Auf dem Wanderweg Nr.10 (Sauderer Almweg)
Von Villanders folgen wir der Markierung 4, die zum Gasthof Winterle und nach Bad Dreikirchen führt. Unterhalb des Ansitzes Pardell rechts ab auf die Markierung 10 und über die vielen Berghöfe zum Parkplatz Speckboden, wo sich der Weg mit der Markierung 7 vereinigt. Weiter zur Gasser Hütte.

Über Flor und Kressbrunn (Sauerbrünnlweg)
Zu Fuß oder mit Fahrmöglichkeiten bis zum Sägewerk an der 3. Kehre der Almstraße. Nun über den Fahrweg zum Prackfiederer, über den Zargenbach und hinauf zu den Almhütten von Flor. Ansteigend weiter über Kressbrunn und am Sauerbrünnl vorbei nach Kaser und zur Gasser Hütte. Dieser Weg ist unter Vorschlag Nr. 19 im Abstieg beschrieben.

Gehzeiten: Villanders – Gasser Hütte etwa 2 Sth., über Flor und Kressbrunn 3 Sth.

 

Gilfenklamm bei Sterzing

Ein besonderer Naturschauspiel bietet die Gilfenklamm bei Sterzing. Hier erleben Sie besondere Einblicke in eine der schönsten Felsschluchten der Alpen. Das Naturdenkmal Gilfenklamm ist die einzige Marmorschlucht Europas, hier hat sich das Wasser in den Jahrhunderten bis zu 15m tief in den weichen Marmor gebohrt. In diese atemberaubende Felsschlucht wurde ein Wanderweg hinein gebaut, die Hängebrücken und Treppen führen waghalsig über die Wasserfälle und bieten spektakuläre Tiefblicke. An manchen Stellen sehen Sie den noch rein – weißen Marmor, an anderen Stellen ist der Marmor durch Verwitterung in grünen Schimmer.
Erleben Sie die raue Natur auf eindrucksvolle Weise in der Gilfenklamm bei Sterzing, eine Wanderung durch dieses Naturspektakel ist ein Abenteuer für die ganze Familie.
Die Wanderung dauert etwa 2,5 Stunden und ist mit gutem Schuhwerk leicht zu begehen, am Eingang wird eine geringe Gebühr zur Instandhaltung des Weges verlangt.
Die Gilfenklamm ist von Mai bis Oktober geöffnet und der Startpunkt der Wanderung ist bei Stange/ Sterzing.

 

Radfahren

Es besteht die Möglichkeit auch das schöne Hochplateau bzw. Südtirol auch mit dem Rad zu entdecken. Die Wege sind gut präpariert und gut gekennzeichnet. Beim Auswählen ihrer Radtour stehen wir ihnen gerne mit Rat zur Verfügung.
Für längere Radtouren gibt es ein tolles Internetportal, in dem Sie eine Vielzahl an Radtouren auswählen und ausdrucken können.
www.mountainbike.bz

 

Schwimmen

Vahrner See

Der Vahrner See ist ein sehr moorhaltiger Natursee. Er liegt mitten im Wald und bietet die Gelegenheit für ein wohltuendes Bad und ein tolles Schwimmvergnügen.
Der Badesee ist im Sommer immer gut besucht, da das kühle und jodhaltige Wasser des Vahrner Sees eine an den heißesten Tagen eine willkommene Abkühlung bietet. Für all jene, die einem Sprung ins Nass nicht widerstehen können bietet das nördliche Ufer überdies eine Liegewiese auf der man sich sonnen kann.
Auf einer Höhe von 712 Metern gelegen, erreicht der Vahrner See mit seinem Hektar Oberfläche eine maximale Tiefe von 3,5 Metern. Seit 1977 steht er unter Naturschutz.
Wer etwas für das eigene Wohlbefinden tun möchte kann in einem dreiviertelstündigen Spaziergang nach Vahrn machen. Dort befindet sich eine frei zugängliche Kneipp-Anlage. Der Kanal und das Becken nehmen das Wasser vom Schaldererbach.

 

Acquarena- das Erlebnisbad

Aquarena bedeutet ein breites Angebot an Sport- und Freizeitmöglichkeiten.
Schwimmsportler, Fitness- und Welnessfans, junge Familien, Kinder und Senioren erwartet mit diesen neuen Erlebnisbad eine Freizeiteinrichtung der Superlative.
Sauna: Kräutersauna, Finnische Biokräutersauna, Dampfbad „Vulcano“ und Blocksauna.
Pools: 25 m Sportbecken, Funbecken mit Strömungskanal und Wasserrutsche, Salzwasserbecken und einem Kleinkinderbecken mit Rutsche

 

In näherer Umgebung stehen Ihnen viele Freischwimmbäder oder Seen zur Verfügung in denen Sie tolles Badevergnügen genießen können. Im etwa 15 km entfernten Lüsen steht Ihnen ein Naturbadeteich mit großer Wasserrutsche zur Verfügung und kann kostenlos benützt werden.